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Jahr
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Ereignis
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| 1910
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Die AEG erwirbt ein 770 000 m" großes Gelände in Hennigsdorf bei Berlin zur Errichtung einer Porzellanfabrik
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| 1911
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Inbetriebnahme der Fabriken zur Herstellung von Porzellan, Öltüchern, Lacken und Heizapparaten
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| 1913
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Verlegung der AEG-Lokomotivfertigung aus der Fabrik in die Berliner Brunnenstraße nach Hennigsdorf.
Beginn der Herstellung von Elektrokarren
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| 1914-18
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Erster Weltkrieg: Umfangreiche Produktionsumstellungen; Aufnahme der Reparatur und Fertigung von Dampflokomotiven
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| 1916
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Verlegung der Fertigung von Scheinwerfern, Fahrkartendruckern und Signalapparaten von Frankfurt/Main nach Hennigsdorf
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| 1919
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Aufnahme des regelmäßigen Flugverkehrs zwischen Berlin und Weimar mit AEG-Flugzeugen
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| 1920
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Gründung der Rosenthal-Isolatoren GmbH (Gemeinschaftsunternehmen der AEG und der Porzellanfabrik Ph. Rosenthal & Co. A.-G., Selb),
Inbetriebnahme des Stahlwerks Hennigsdorf
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| 1921
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Aufnahme der Herstellung von Dampfspeichern (Ruthsspeicher) für Kraftwerke
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| 1922
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Gründung der "Elektrobeheizung GmbH" durch AEG und die Bing-Werke.
Verlegung der Heizapparatlieferung nach Nürnberg
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| 1927
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Entwicklung der ersten brauchbaren Kohlenstaubfeuerung für Dampflokomotiven
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| 1931
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AEG und die Firma A. Borsig gründen die Borsig-Lokomotivwerke GmbH
1935 geht das Unternehmen in den allgemeinen Besitz der AEG über.
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| 1936
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Eine von Borsig gebaute Schnellzug-Dampflokomotive der Baureihe 05 erreicht mit über 201 km/h Weltrekordgeschwindigkeit
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| 1938
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Die 5000. von der AEG gebaute elektrische Lokomotive verläßt die Werkhallen in Hennigsdorf. Es ist eine Lok der Baureihe E19 (Spitzengeschwindigkeit: 225 km/h)
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| 1945
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Am Ende des 2. WK sind die Hennigsdorfer Fabriken der AEG zu 80% zerstört. 1946 werden sie von der sowjetischen Besatzungsmacht beschlagnahmt und als sowjetische Aktiengesellschaft (SAG) in das Eigentum der UdSSR übertragen
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| 1947
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Rückgabe der Fabriken in deutsche treuhänderische Verwaltung, anschließend Enteignung und Überführung in Volkseigentum. Die Fabriken erhalten die Bezeichnung "VEM Vereinigung Volkseigener Betriebe des Elektro-Maschinenbaues-Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hennigsdorf (Osthavelland)"
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| 1948
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Wiederaufnahme der Fertigung elektrischer Lokomotiven
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| 1951
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Umbenennung in "VEB Lokomotivbau-Elektrotechnische Werke 'Hans Beimler'" (LEW)
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| 1955
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LEW exportiert rund 60% seiner Erzeugnisse in das Ausland. Das Fertigungsprogramm wird in den folgenden Jahren auf Straßenbahntriebwagen, Diesellokomotiven, Untertagelokomotiven, Zahnradloks, Erztransportwagen und Fahrkartendrucker erweitert
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| 1960
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Beginn der Entwicklung von Elektronenstrahlöfen u.a. zur Herstellung ultrareiner Metalle
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| 1961
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Vorstellung der ersten Neuentwicklungen elektischer Lokomotiven für die Deutsche Reichsbahn (Baureihen E11 und E42)
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| 1964
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Lieferung neuer Fahrzeuge an die Budapester S-Bahn
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| 1970
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Das Hennigsdorfer Werk wird Stammbetreib des "Kombiant VEB Lokomotivbau Elektromaschinenwerke 'Hans Beimler'" (LEW
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| 1974
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Entwicklung der schweren Güterzuglokomotive der Baureihe 250 für die Deutsche Reichsbahn
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| 1982
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Bau des Prototyps der elektrischen Schnellzuglokomotive der Baureihe 212. Von der Lok geht zunächst die Güterzugvariante (Baureihe 243) in die Serienfertigung. Bis 1990 werden über 600 Lokomotiven dieser Baureihe an die Deutsche Reichsbahn geliefert.
Lieferung von Doppeltriebwagen für Vorortbahn Athen-Piräus
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| 1989/90
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AEG und LEW entwickeln gemeinsam mit einem ostdeutschen Waggonhersteller zwölf dieselelektrische Intercity-Triebzüge für die Griechische Eisenbahn (OSE)
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| 1989
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Serienauslieferung neuer Züge der Baureihe 270 für Berliner S-Bahn
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| 1989
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AEG und LEW unterzeichnen eine Absichtserklärung über die zukünftige Zusammenarbeit
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| 1990
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Umwandlung des Kombinats ind die "Lokomotivbau-Elektrotechnische Werke Hennigsdorf GmbH" (LEW)
LEW stellt die ersten fünf elekrtischen Schnellzuglokomotiven der Baureihe 212 vor.
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| 1990/91
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Gespräche zur Übernahme des Schienenfahrzeugbaus der "Lokomotivbau Elektrotechnische Werke GmbH" durch die AEG
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| 1992
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Vertragsunterzeichnung AEG und Treuhandanstalt zur Übernahme der Lokomotivbau-Elektrischen Werke Hennigsdorf GmbH zum 1.1.1992
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| 1992
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LEW firmiert unter AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH. Mit der Übernahme der Lokomotivfabrik kehrt die AEG wieder zu einem traditionsreichen Produktionsstandort zurück
Nach 50 Jahren liefert die AEG unter eigener Regie vom Standort Hennigsdorf die erste Vollbahnlokomotive aus
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| 1996
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Übernahme der AEG Schienenfahrzeuge Hennigsdorf GmbH durch ABB Daimler Benz
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| 1998
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Übernahme der Werke durch Daimler Crysler
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| 08.2000
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Der Verkauf des Unternehmens Adtranz an Bombardier durch Daimler Chrysler wird vorbereitet. |
| 01.05.01 |
Adtranz ist verkauft an Bombardier, die Namensänderung im Handelsregister registriert. Der neue Firmenname lautet: Bombardier Transportation GmbH. |
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